Willkommen in der AsLin Reise-Lounge
Entdecken Sie unsere individuell gestalteten Reiseberichte, die Ihnen helfen, Ihre nächste Reise zu planen und inspiriert zu werden!

ISLAND im August 2025
Ein vorfreudiges Hallo an alle, die den Weg auf diese Seite gefunden haben.
Wir stolpern uns noch durch die Erstellung der Webseite. Habt also etwas Geduld. Wenn alles klappt, nehme ich euch mit auf eine wunderbare Reise zwischen Feuer und Eis.
Sachen gibt es....
Schon lange bereite ich mich auf unser Abenteuer vor. Dazu gehören Geschichten und Sagen. In Island haben die allerdings enorme Auswirkungen bis heute.
Elfen, Trolle und das "verborgene Volk" sind allgegenwärtig. So gibt es auch in der Regierung eine Elfenbeauftragte wie auch in vielen Firmen.
Und sie werden gebraucht.
Wenn z.B. eine Straße gebaut wird und eine Baumaschine einen Defekt hat, kann das an Elfen liegen. Diese leben nämlich in Steinen und fühlen sich durch die Bauerei gestört. In so einem Fall kommt dann der wichtigste Mitarbeiter und tritt mit den Wesen in Kontakt und versucht sie zum Umzug zu bewegen. Sollten das nicht klappen, wird die Straße einfach drumrum gebaut. Ist das nicht großartig.
Gibt es in Island eigentlich Bauämter? Wenn ja....wofür?

7.8.2025
Über AsLin
Ich erzähle euch später mehr. Ich muss mich durchwurschteln....
vorgestern
Das schaffen wir !
Als hätten wir nichts anderes zu tun...zwei Tage vor dem Start in den Urlaub. Was sollt ś...Wenn wir jetzt nicht den Honig schleudern, wird er in den nächsten Wochen zu fest und dann kommt er auch mit allen Überredungskünsten nichts raus.
Viel ist es in diesem Jahr sowieso nicht. Das liegt aber weder am Wetter noch an den Bienen. Es liegt an uns. Wir lernen ja noch. Alle Völker bekamen neue Rähmchen und da war in der Mitte nur eine Wachsplatte. Nun mussten die fleißigen Arbeiterinnen erst Waben bauen und sich dann um Honig und Aufzucht kümmern.
So ist die Frühjahrsernte schon ausgefallen und jetzt war es auch nicht viel, weil sie sich zuerst um ihren Wintervorrat kümmern.
Da sie aber unheimlich lieb sind, haben wir auch etwas abbekommen.
Ehrlich...sie hatten auch keine andere Wahl.

Wabe verdeckelt
So kommt das Rähmchen aus dem Stock, d.h. so holen wir sie in Vollmontur aus dem Stock. Dabei sehen wir aus, als wären wir vom Mond gelandet.
Die einzelne Wabe ist mit Wachs verdeckelt. Honig fertig, kann zu.
Der Deckel wir mit einer übergroßen Gabel abgehoben.
Der Rahmen kommt in eine zentrifuge und wird geschleudert.

Flüssiges Gold
Irgendwann fließt das leckere Zeug dann durch mehrere Siebe.
Nichts für Leute, die mal schnell schnell etwas machen wollen. Das ist Meditation.
Wie war das mit deden Urlaubsvorbereitungen?
Geschenkt.

Glück in Gläsern
Es braucht viele Monate bis es soweit ist.
Aber es lohnt sich!!!!
Wie wir wissen, ist der Honig in den Märkten zu einem Großteil gepanscht und importiert.
Holt euch den Honig vom Imker und zahlt lieber etwas mehr und ihr wisst, was ihr habt. Unsere 8 kg reichen in diesem Jahr nur für die Familie. Im nächsten Jahr wieder oder besser...informiert euch, macht es selbst. Eure Ernte in den Gärten wird sich erhöhen, das Überleben der Bienen wird gesichert, ihr tut was Gutes für die Welt und für euch.
11.08.
2025
Der Weg ist das Ziel (das sollte nur der Anfang des Weges sein)
Wer mich kennt, der weiß, Freddy ist immer mein Urlaubsbegleiter. Wenn ich das hier hinbekomme und ein bisschen geübter bin, soll er seinen eigenen Bereich hier auf der Seite bekommen.
Wir starteten an diesem Morgen sehr zeitig. Das Auto war schon am Vorabend gepackt und wir hatten hoffentlich alles für den Weg und danach bedacht.
Irgendwann war es dann Zeit zum Tanken. Klar, kann man das auch auf der Autobahn tun... Wir fanden was preisgünstiges und entschlossen uns gleich auch ein Päuschen einzulegen. Wenn ich dann schon in Bad Segeberg bin, mache ich auch stilecht bei Winnetou, dem alten Haudegen, mein Picknick. So standen wir dann bei den Festspielen und wissen jetzt, wer das Halbblut ist. Suchbild.
Bei einem tollen Aussichtspunkt war ein großer Kompass. Die Blickrichtung zu unserem Ziel war allerdings von Bäumen verdeckt.
Also weiter auf der Autobahn.





Dänemark
Irgendwann ist auch der längste Weg längst nicht zuende. Eine Ländergrenze überwunden, begleitete uns nun Erika bis zu unserer Unterkunft, schon fast an die Spitze von Dänemark ...

...auf einem Golfplatz. Mein Mann kommt auf Ideen... Wir hatten eindeutig die falschen Klamotten. EGAL. Wir wollten ja nichts "Greenes"; sondern nur da schlafen. Und das war gut und gar nicht so schnöselig, wie gedacht.

Wieder zeitig raus und da war auch schon Besuch.
Auf zum nächsten Abschnitt unserer aufregenden Reise.
12. August 2025
Geschafft und doch nicht am Ziel
Wir waren alle ganz schön aufgeregt, aber natürlich kamen wir pünktlich in Hirtshals an.
Erst noch tanken. Kraftstoff ist auf Island irre teuer.
Bei unserer Abreise hier vor zwei Jahren fanden wir den letzten Bäcker vorm großen Wasser.
Das ist ein nicht geheimer Geheimtipp. So lecker...dänisches Gebäck eben.

An Bord
Das Einchecken ist einfach und die Jungs, die da für das Einsortierung der Autos und LKW zuständig sind, machen ihre Sache echt gut.
Schnell sind wir mit kleinem Gepäck in den Kabinen und wieder an Deck. Das will niemand verpassen.

Ein letzter Blick...
... und schon liegt die Etappe Dänemark im wahrsten Sinne des Wortes hinter uns. AAlles bei schönstem Sonnenschein.

13. August 2025
Shetland.
Ich ssah aus dem Fenster und von der anderen Seite schaute mich ein Faultier ebenso verschlafen an.

Und nun...
...ging es auf die Farör zu. SPANNEND.
kurz vor den IInseln hatten wir noch ein Erlebnis der besonderen Art. Als wir draußen an Deck saßen, sahen wir plötzlich Wasserfontänen. Wer ganz genau die Verursacher waren, wissen wir nicht. Sicher ist.....Wale. Das geht ja gut los!
Noch immer der 13. August
Da ist es wieder...
...unser schönes Farör. Alle Erinnerungen waren sofort wieder da. Unser Haus im Fjord, der Ausblick...alles. Wenn wir hätten aussteigen müssen, wäre es auch nicht so schlimm gewesen.

Der Hafen
Diese alten Häuser sind die Regierungsgebäude auf Farör. Man kann überall durchgehen. Es gibt zwar Kameras, aber da sind auch Wohnungen dabei. Unvorstellbar in Deutschland.

Durch die Inseln
Ich konnte gar nicht das Abendessen genießen, denn so hatten wir die Inseln ja auch noch nicht gesehen. Es zog wie Hechtsuppe und es regnete. Das war aber egal, denn der Ausblick entschädigte.


Ein bisschen....
... wie bei Odysseus als der die Meerengen durchschiffte und auf Ungeheuer traf.
Das war ja nicht zu befürchten, aber es war wirklich etwas verzaubert.
13......
Noch ein bisschen....
Und dann waren wir auch schon durch. Nochmal umsehen, Sonnenuntergang genießen. Die Männer sitzen zu diesem Zeitpunkt im Hot tube und genießen diesen Ausblick. Dabei war das Schiffsgeschaukel so stark, dass das Wasser immer wieder überschwappte. Aber sie hatten ihren Spaß...die Lieben.
Nun noch eine Nacht an Bord und ganz früh zum nächsten Stopp.




14. August 2025
Neuland Island
Vor dem Anlegen ging es recht hektisch auf dem Dampfer zu. Alle mussten sehr zeitig ihre Zimmer verlassen. Alles musste eingepackt und bedacht werden, denn du kannst nur einmal zum Auto. Alle wollten von Bord. Doch vorher war noch Wartezeit und die wollten natürlich auch alle gemütlich mit Rundumblick verbringen.
Einer hatte seine Barthaare vorn und ergatterte für uns alle Vier einen Spitzenplatz. Das ist ja für sich schon prima, doch dann tauchten plötzlich ziemlich hohe Berge aus den Wolken auf. Das war Staunen pur. Ich kam mir freddyklein vor.





Norröna
Endlich wieder festen Boden unter den Füßen...naja...der Boden fühlte sich nicht wirklich fest an. Irgendwer oder was ließ den Boden schwanken. Gruseliges Gefühl.
Diese Fähre ist extra für die Strecke Hirtshals...Farör...Island und zurück gebaut worden. Es passt eine Menge rein. Für die Farör ist sie wichtiges Versorgungsschiff. Große Trailer mit Lachs werden ans Festland gebracht und umgekehrt werden sogar Baumaterialen transportiert. Die Kabinen sind gemütlich und alles ist wie auf einer Minnikreuzfahrt...und das Essen....
Eine Runde Hirtshals... Farör... Island und zurück dauert genau eine Woche. Schnell mal...geht eben nicht.
Die Fahrt war wieder genau das Richtige zum Urlaubseinschunkeln. Hmmmm.

Der Weg ist noch immer das Ziel
An Land, aber noch viele, viele km von unserem Haus entfernent. Wir fuhren Richtung Westen auf der Ringstraße 1. Das ist die wichtigste Verbindung rund um die Insel. Wie eine Schnur.

Mit jedem km kamen neue Eindrücke...hohe Berge, karge Vegetation, kleine Wasserfälle und leider überall auch Wolken. Und dann zeigten sich die ersten Schneefelder und...

... immer wieder Gletscher. Kaum verschwandt eiener, tauchte der nächste auf. Wunderschön.
Diamond Beach
Auf dem Weg lag doch glatt ein Punkt unserer meterlangen Liste. Der Diamond Beach, ist das Ende eines Gletschers, der kalbt und seine uralten Brocken in einen See fallen lässt. Dann schwimmen diese Stücke in Richtung Meer, dessen Strand rabenschwarz ist. Ein wunderbares Schauspiel mit tausenden Fotomotiven.

Ach Freddy
Natürlich musste er auch dabei sein. Als ich diese Mondform sah, kam ich an einem Bild nicht vorbei.
Nun muss man wissen, dass an solchen Hotspots, wie diesem Gletscher, unzählige Touristen aus aller Welt Gefallen finden.
Kaum saß die Spitznase da, stürzten sich gleich fotowütige Menschen auf ihn...mit Gejohle. Ich habe ihn dann schnell aus seiner missligen Lage befreit. Wer weiß, auf welchen Seiten er zu sehen ist....

Wie schööön
Spät am Abend, auch wenn es nicht so aussieht, kamen wir endlich an. Hier fand unsere Reise ihr erstes Ziel.
Es sind sooo schööön.
Seit Montag waren wir unterweg. Heute ist Donnerstag, aber langweilig war es zu keiner Zeit. Wir sind alle vollkommen k.O, aber glücklich.
15. August 2025
Urridafoss.....Urrithafoss
Unser erster Wasserfall und ich weiß noch nicht, wie ich den richtigen Buchstaben hinbekomme. Auch das werde ich lernen. Also...statt des d steht da ein d mit Kringel. Ausgesprochen wie im Englischen th.
Foss heißt auf jeden Fall....Wasserfall. Wer oder was Urritha war entzieht sich meiner Kenntnis.
Sicher ist, nachdem wir schon sooo viele Wasserfälle gesehen haben, dass das unser erster mit Namen ist und den wir direkt besuchten.

Ohne Worte

Das ist...
...der wasserreichste Fall in hier. Quasi die Niagarafälle von Island.

Tiefschürfende Gespräche...
...konnten wir hier nicht führen. Wasser kann so laut sein.

Und dann....
...gab es da noch ein paar Angler. Diese beiden holden Jünglinge waren offensichtlich für das Abendessen zuständig. Hat geklappt.
16. Aug. 2025
Seljalandsfoss und Glufrabui
Ohne Wasser geht hier gar nichts. Viel Wasser fällt einfach vom Berg. Und hier fällt es besonders imposand von sehr weit oben....sehr laut...sehr nass...mit vielen Menschen.
Wir waren gut vorbereitet und hatten die riesigen Umhänge von einem Azorenurlaub mit Wasserfällen mit. Bloß gut, denn hier konnten wir hinter das Wasser in eine Höhle gehen. Noch lauter, noch nasser und glitschig, aber noch viel beeindruckender. Hammer.
Etwa 500 m weiter gab es schon wieder einen von der "Wieder-was-anderses-Sorte". Den musste man durch einen Felsspalt begehen. Verrückt, was Natur kann.




Der schwarze Strand
Natürlich sind die Strände hier schwarz. Ob nun alle so beeindruckend sind, weiß ich nicht. Der hier ist nicht ganz ungefährlich.



Unser gemütliches Zuhause
Jeder Tag beginnt und endet in unserem wunderschönen Häuschen mit dem Namen MELUR.









